Scheffler Mobilität

Kia Soul eMotion von KIVI

Der Soul eMotion ist der neue, von KIVI umgebaute Wagen, der aus dem Rollstuhl gefahren werden kann. Der Soul eMotion stammt aus dem Umbau des kleinen Wagens KIA SOUL, der knapp 411 cm lang und nur 179 cm breit ist.

Die geringen Maße des Fahrzeugs täuschen: Das originelle Design des Autos ermöglicht eine unvergleichbare Vielseitigkeit und erlaubt, außer dem Fahrer, zwei Rollstuhlfahrer zu transportieren.

Der Soul eMotion hat alle Eigenschaften, die von einem sportlichen MPV erwartet werden können. Die Basisversion SOUL bietet eine großzügige Serienausstattung: ABS, ESP, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Audiosystem, CD – und MP3-Player, USB-Port und iPod-Eingang.

Der Rollstuhlfahrer kann mühelos ins Auto einsteigen und den gewünschten Platz im Fahrzeuginnenraum erreichen: Durch Druck der entsprechenden Taste der Fernbedienung öffnet sich die Heckklappe und klappt die Auffahrrampe aus, die mit einem korrosionsfesten und rutschsicheren Material verkleidet ist. Der Falt- oder Elektrorollstuhlfahrer kann selbst ins Auto einsteigen: Der Fahrzeugboden wurde tiefer gesetzt, um eine Innenhöhe von 141 cm zu erreichen.

Zwei elektrische Arretierungssysteme werden auf dem Boden auf Fahrer- und Beifahrerseite eingebaut, damit sich sowohl die originalen Vordersitze als auch die Rollstühle einfach befestigen und austauschen lassen. Der Rollstuhlfahrer hat immer die Möglichkeit zu entscheiden, ob er selber fahren oder transportiert werden möchte. Die Rollstuhlverankerung mittels des Arretierungssystems erfolgt automatisch, während das Lösen des Rückhaltesystems per Tastendruck bedient wird.

Der Soul eMotion kann unterschiedliche Ausstattungen haben, die jederzeit geändert werden können:

(1)   Ein Rollstuhl auf der Fahrerseite und der Originalsitz auf der Beifahrerseite
(2)   Ein Rollstuhl auf der Beifahrerseite und der Originalsitz auf der Fahrerseite
(3)   Zwei Rollstühle vorne (auf Fahrer- und Beifahrerseite)

(4 und 5)   Es ist immer möglich, einen dritten Rollstuhl im Fahrgastraum zu arretieren!

Ohne Rollstuhl im Fahrgastraum können hier bis zu zwei Passagiere auf den klappbaren Rücksitzen Platz nehmen (1, 2 und 3). Falls dagegen hinten ein Rollstuhl transportiert wird, können die Rücksitze vertikal geklappt werden, um Platz dafür frei zu lassen (4 und 5).

Mit dem neuen Soul eMotion wurde nicht nur auf die Vielseitigkeit und Praktizität geachtet, sondern auch viel Wert auf die Sicherheit gelegt: Außer der Funksteuerung wird immer eine zusätzliche Kabelfernbedienung mitgeliefert. Die manuelle Verwendung der Heckklappe und der Rampe ist im Notfall von Hand möglich. Das Rollstuhlarretierungssystem ist mit einem visuellen und akustischen Signal versehen, das den Rollstuhlfahrer vor einer falschen Verankerung des Rollstuhls oder des Sitzes warnt. Außerdem ist ein manuelles Lösen des Arretierungssystems immer möglich.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von KIVI:


www.sonderfahrzeuge-behinderte.de  

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